KfW Förderung belohnt Energiesparen und Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid

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Bereitgestellte Fördermittel der KfW Förderung sind für Privatpersonen oder öffentliche Träger sowie Wohnungsfirmen erhältlich. Ein Limit für bestimmte Einkommensgrößen besteht nicht. Zahlreiche Förderprogramme für den Hausbau oder Hauskauf stehen zur Verfügung.

Ebenso sind für Modernisierungsmaßnahmen, Barrierereduzierung oder Sanierungen von Wohngebäuden Mittel über die KfW Förderung verfügbar. Vergünstigungen für Wärmedämmung und Wärmeerzeugung sowie Verringerung des Kohlendioxidausstoßes (CO2) sind ab dem 1. Oktober 2009 in der Energiesparverordnung geregelt und müssen dem Energieeffizienzstandard entsprechen.

Förderprogramme, die noch unter dem Begriff „Ökologisch Bauen“ oder „ÖKO-PLUS-Maßnahmen“ geläufig sind, nennen sich heute „Energieeffizient Bauen“ oder „Energieeffizient Sanieren“. Das weiter gültige KfW-Wohneigentumsprogramm ist mit dem Programm „Energieeffizient Bauen“ kombinierbar. Im Letzteren sind die technischen Anforderung, die an ein Passivhaus, KfW-Effizienzhaus 55 und KfW-Effizienzhaus 70 gestellt werden, ersichtlich. Die KfW Förderung unterstützt mit Fördermitteln die Ausrüstung eines Gebäudes mit einer Photovoltaik-Anlage. Wer die Stromerzeugung aus Sonnenlicht nutzen möchte, für den ist das Programm „KfW-Erneuerbare-Energien“ relevant.

Für Neubauten vergibt die KfW Förderung günstige und langfristige Kredite. Darlehen mit reduzierten Zinssätzen stehen dem Antragsteller für Energiesparen, CO2-Verringerung und effizientes Bauen zur Verfügung. Darunter fällt, beispielsweise eine Heizungsinstallation, die mit erneuerbaren Energien betrieben wird und eine Wärmedämmung nach Vorschrift. Für die Vergabe einer KfW Förderung ist bei Neubauten das Datum des Bauantrages sowie der Bauanzeige entscheidend. Die tatsächliche Bauausführung (Zeitpunkt) ist für Bestandsbauten maßgebend.

Für Neubauten der Klasse Effizienzhaus 70 und 55 stehen pro Wohneinheit zinsverbilligte Darlehen in Höhe von 50.000 Euro bereit. Hierbei sind die reinen Bauwerkskosten ohne Grundstück anzusetzen. Bei Inanspruchnahme einer KfW Förderung, welche das Sanieren und Modernisieren fördert, ist die Senkung des Primärenergiebedarfs sowie Transmissionswärmeverlustes entscheidend.

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